Ihr Beitrag für unsere bewegte Geschichte

     

    Die Bewahrung des historischen Kulturerbes in Randregionen, respektive im Alpenkorridor zwischen Luzern und Domodossola braucht Ihre Spende. Dank Ihrer Unterstützung können wir unsere wertvolle Arbeit weiterführen. Mit ihrer grosszügigen Spende unterstützen Sie, die Pflege der historischen Weg-Substanzen und helfen mit diese vor dem Zerfall zu bewahren. Diese Arbeit ist meist sehr aufwendige Handarbeit. Damit der historische wert erhalten bleibt müssen Techniken unsere Vorfahren erlernt und angewendet werden. Damit soll gewährleistet sein, dass die historischen Saumwege begehbar bleiben und ihre Authentizität erhalten bleibt – damit sich auch zukünftige Generationen ein lebendiges Bild unserer bewegten Geschichte machen können.

    Diese Abschnitte der Sbrinz-Route brauchen dringend einen Unterhalt Ohne Unterhalt zerfallen historische Abschnitte der Sbrinz-Route


    Spendenkonto:

     
    Raiffeisenbank Alpnach-Kerns-Sarnen
    Genossenschaft, Bahnhofstrasse 1, 6055 Alpnach Dorf
    Telefon-Nr.: 041 672 73 33
    Fax-Nr.: 041 670 22 60
    E-Mail-Adresse: alpnach(at)raiffeisen.ch
    Homepage: www.raiffeisen.ch/alpnach
    IBAN: CH06 8123 2000 0042 1371 9
    zu Gunsten

    Förderverein Sbrinz-Route, Geschäftsstelle Postfach 990, CH-6371 Stans

    Bankenclearing 81232
    Postkonto: 60-10083-3
    SWIFT-Code: RAIFCH22
    Kommunizieren Sie immer mit IBAN und den BIC der Raiffeisengruppe (RAIFCH22) bei Auslandüberweisungen.

     

    Ohne Unterhalt zerfällt dieser Abschnitt des alten Grimselweg in Innertkirchen

    Das Kulturerbe Sbrinz-Route zwischen Luzern und Domodossola. Die "Sbrinz-Route", welche über den Joch-,  Brünig-, Grimsel- und Griespass vor allem das Engelbergertal in Nidwalden, Sarneraatal in Obwalden, Haslital im Berner Oberland, Obergoms im Goms mit dem norditalienischen Eschental / Pomatt oder Ossolatal bis Domodossola mit dem Langensee und Mailand verbindet, gehörte einst zu den wichtigen und kürzesten Nord-Süd-Transitwegen im Alpenraum. Er diente sowohl dem Personen- als auch dem Warentransport. Dabei wurden vom Norden Salz, Hartkäse (Sbrinz) und Vieh nach Süden und Wein, Reis, Mais, Öl und Gerätschaften nach Norden, ins Berner Oberland, Unterwalden bis nach Luzern und weiter über Zürich nach Süddeutschland befördert. Mit der 1882 eröffneten Gotthardbahn und Gotthardtunnel brach der Saumverkehr auf der Sbrinz-Route schlagartig zusammen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde am Grimsel eine neue und fast nur touristisch genutzte Kunststrasse angelegt, die zum Furka-, Oberalp-, Susten- und Gotthardpass führt. Die historischen Saumwege beleben heute wieder Randregionen als Kultur-, Natur- und Wandererlebnisse der besonderen Art und folgen den Spuren unserer Vorfahren.

    Der Schutz und Erhalt der lebendigen Vielfalt von Geschichte und historischer Substanz als Kulturerbe ist ein sehr spannendes Thema, für das sich ein besonderes Engagement lohnt. Nebst dem zusätzlichen touristischen Nutzen fördern wir das Erhalten und Überliefern für weitere Generationen. Herzlichen Dank für jeden Finanziellen Zustupf.

    Mit unkonventionellen Lösungen, vielen persönlichen Einsätzen durch Freiwilligen Arbeit und Basisnähe, ist es dem Förderverein Sbrinz-Route bisher gelungen in den Regionen zu überzeugen sowie für die Erhaltungsarbeit Menschen zu sensibilisieren. Jedes Jahr werden neue Projekte angepackt, für deren Realisierung der Förderverein Sbrinz-Route auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen ist. Mit den Projekten für die Erhaltung des gefährdeten Kulturerbes Sbrinz-Route, wird ein fast vergessenes kulturhistorisch sehr wertvolles Gut unserer Vorfahren neu entdeckt und mit neuem Leben erfüllt. Damit verbunden ist auch der touristische Nutzen für Randregionen und verpflichtet die Regionen dieses Kulturerbe auf lange Zeit zu erhalten. Daher ist jedes Projekt nicht auf kurzfristigen Schau-Effekt, sondern auf Nachhaltigkeit angelegt.

    Herzlichen Dank für jede Unterstützung!